Was bedeutet lamellare Lipid-Strukturen

Eigenschaften

Eigenschaften

Anders als herkömmliche Creme-Emulsionen basiert unsere Gesichtscreme auf lamellaren Lipid-Strukturen, die auf herkömmliche Emulatoren verzichtet. Cremes dieser Art sind im Allgemeinen auch unter der technischen Begrifflichkeit „DMS Creme“ bekannt. Der „Schlüssel INCI“ in diesem Zusammenhang ist das sogenannte Phosphatidylcholine, welches in unserer Creme sowohl in der Menge als auch Qualität wesensbestimmend vertreten ist. Im Allgemeinen kann dieser INCI als einer der Indikatoren für wirkungsvolle lamellare Lipid-Strukturen gelten.

Liegen – anders als bei gewöhnlichen O/W- und W/O-Emulsionen – lamellare Lipid Strukturen vor und stellen diese einen wesentlichen Bestandteil der Creme dar, werden diese Cremes als hautähnlich bezeichnet.

Einige Kosmetikhersteller verwenden die Begrifflichkeit hautidentisch, dies ist unserer Meinung nach irreführend und unzutreffend, weshalb wir auf diese Art der Auslobung bewusst verzichten.

Die in einem hochtechnologischen Verfahren geschaffenen lamellaren Lipid Strukturen, sind in ihrem Aufbau der natürlichen Lipidbarriere der Haut sehr ähnlich. Mit dem Auftragen auf die Haut werden diese der Haut bekannten Lipide natürlichen Ursprungs (Triglyceride, Phospholipide, freie Fettsäure, Squalane und Ceramide) der Haut zur Verfügung gestellt. Insbesondere eine gestörte Hautbarriere profitiert von der Anwendung dieser Art der Cremes. Diese hautverwandten Lipide sind am ehesten geeignet, eine geschädigte Hautbarriere auszufüllen und zu regenerieren

Explizit wird hierbei auf den Einsatz okklusiv-wirkender Paraffine und Silikone verzichtet.

Da es ich bei der Herstellung lamellaren Strukturen, um ein aufwendiges und kostenintensives Hightech-Produktionsverfahren handelt, findet diese Art der Creme in der konventionellen Kosmetik kaum Betrachtung.